
Unsere Kunden suchen einen neuen Ansprechpartner
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Ratgeber mit Zahlen aus 7.003 Firmenangeboten auf firmen-ver-kaufen.de · Stand 14.10.2026
Im Handwerk suchen besonders viele Inhaber einen Nachfolger, oft nach Jahrzehnten am Markt und aus Altersgründen. Wer übernimmt, bekommt Kundenstamm, Werkstatt, Maschinen und meist ein eingespieltes Team – bei voller Auftragslage.
Für viele Gewerke gilt die Meisterpflicht. Sie müssen sie nicht selbst erfüllen: Ein angestellter Meister als Betriebsleiter reicht. Gerade Betriebe mit festem Team lassen sich so auch von Quereinsteigern übernehmen.
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Der mittlere Angebotspreis (Median) von 293 Handwerks- und Baubetriebe mit Preisangabe liegt bei 200.000 €. Ein Viertel der Angebote war günstiger als 75.000 €, ein Viertel teurer als 500.000 €. Die Preise sind Angebotspreise der Verkäufer – der tatsächliche Kaufpreis wird meist noch verhandelt.
| Jahresumsatz | Mittlerer Angebotspreis (Anzahl) |
|---|---|
| bis 50 T€ | 6.500 € (14) |
| 50–250 T€ | 75.000 € (18) |
| 250–500 T€ | 200.000 € (5) |
| 0,5–2,5 Mio. € | 400.000 € (40) |
| über 2,5 Mio. € | 2,7 Mio. € (26) |
Anteil der Anzeigen, die das jeweilige Merkmal ausdrücklich nennen:
Der mittlere Angebotspreis (Median) von 293 Handwerks- und Baubetriebe mit Preisangabe auf firmen-ver-kaufen.de seit 2017 liegt bei 200.000 €. Die Hälfte der Angebote lag zwischen 75.000 € und 500.000 €. Es handelt sich um Angebotspreise der Verkäufer, nicht um erzielte Verkaufspreise.
Am häufigsten haben die angebotenen Betriebe bis 5 Mitarbeiter (47 % der Angebote mit Angabe). Beim Jahresumsatz ist die Klasse 0,5–2,5 Mio. € am häufigsten (43 %).
22 % der Inhaber nennen ausdrücklich Altersgründe oder den Ruhestand, 5 % gesundheitliche Gründe. Im Mittel (Median) sind die Betriebe beim Verkauf 28 Jahre am Markt; 75 % bestehen seit 20 Jahren oder länger. Viele Angebote sind also Nachfolgen eingeführter Betriebe und keine Notverkäufe.
Die meisten Angebote seit 2017 kamen aus Nordrhein-Westfalen (24 %), Baden-Württemberg (19 %), Niedersachsen (11 %).
Ja. Bei zulassungspflichtigen Gewerken genügt ein angestellter Meister als Betriebsleiter. In zulassungsfreien Handwerken ist kein Meister nötig.
Ja, z. B. über KfW-Kredite für Unternehmensnachfolge und Programme der Landesförderbanken. Die Handwerkskammern beraten kostenlos zur Nachfolge und Finanzierung.

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Methode: Ausgewertet wurden alle Verkaufsangebote der Branche, die seit 2017 auf firmen-ver-kaufen.de erschienen sind (gesammelt aus mehreren Unternehmensbörsen und direkten Inseraten). Preise, Umsätze und Mitarbeiterzahlen stammen aus den Anzeigen selbst; Merkmale wurden automatisch im Anzeigentext erkannt. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise. Die Zahlen werden täglich neu berechnet.